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Küchen-Armatur mit Wasserfilter gewinnt Deutschen Nachhaltigkeitspreis

BRITA hat Ende 2020 mit seiner Unternehmensstrategie „Shaping Sustainable Solutions“ Nachhaltigkeit noch konsequenter als bisher ins Zentrum seines Handelns gestellt. Geschäftsführung und Mitarbeitende des weltweit erfolgreichen Familienunternehmens dürfen sich jetzt darüber freuen, dass ein besonderes BRITA-Produkt den renommiertesten Nachhaltigkeitspreis im Heimatmarkt gewinnt. Armatur führt zu Reduktion von Wasserflaschen und Plastikmüll Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis (DNP) ist […]

von | 14.12.21

BRITA stellt seit kurzem neben die klassischen betriebswirtschaftlichen Kennzahlen Umsatz und Gewinn die sogenannte Planet Contribution zur Verfügung. Sie setzt sich zusammen aus dem CO2- Fußabdruck des Unternehmens, der kontinuierlich reduziert wird, sowie daraus, wieviel Flaschenwasser durch BRITA-Produkte eingespart wird. Foto: Brita

BRITA hat Ende 2020 mit seiner Unternehmensstrategie „Shaping Sustainable Solutions“ Nachhaltigkeit noch konsequenter als bisher ins Zentrum seines Handelns gestellt. Geschäftsführung und Mitarbeitende des weltweit erfolgreichen Familienunternehmens dürfen sich jetzt darüber freuen, dass ein besonderes BRITA-Produkt den renommiertesten Nachhaltigkeitspreis im Heimatmarkt gewinnt.

Armatur führt zu Reduktion von Wasserflaschen und Plastikmüll

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis (DNP) ist die nationale Auszeichnung für Spitzenleistungen von Wirtschaft, Kommunen und Forschung auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit. Soeben wurde er zum zweiten Mal in Düsseldorf verliehen. „Die BRITA 3-Wege-Küchenarmatur mit dem Filter mypure wurde hier einer der Sieger, weil sie gefiltertes Wasser direkt aus dem Wasserhahn spendet und damit zur Reduktion von Wasserflaschen und Plastikmüll beiträgt“, sagte die Jury. Der Preis wurde von Hartmut Wolf, Vice President Strategic Marketing Consumer, als Verantwortlichem und Stellvertreter für das Team des Endverbraucher-Produkt-Bereichs entgegengenommen.

„Transformation zu mehr Nachhaltigkeit ist dringend notwendig“

„Nachhaltiges Design hat vielleicht den größten Hebel der Transformation“, erläutert der Initiator des Preises Stefan Schulze-Hausmann. Die Hersteller versetzten so vor allem die Konsumenten in die Lage, einen eigenen Beitrag zu leisten. In diesem Gedanken, so BRITA CEO Markus Hankammer, findet sich sein gesamtes Unternehmen besonders wieder: „Wir sehen unsere BRITA Tradition seit den frühen 90er Jahren auf diesem Gebiet als Startpunkt und Ansporn dafür, Nachhaltigkeit endgültig als strategische Kernkomponente zu etablieren. Als eigentümergeführtes Familienunternehmen gehören langfristiges Denken und Planen sowie unternehmerische Verantwortung automatisch zu unserer DNA. Aber vor allem: Wir beschäftigen uns seit Jahrzehnten und mit großer Passion jeden Tag mit der wichtigen und bedrohten natürlichen Ressource Wasser. Wir teilen die Haltung des DNP, dass eine Transformation zu mehr Nachhaltigkeit für unseren Planeten dringend notwendig ist und effiziente, gut designte Produktlösungen sie dem Konsumenten ermöglichen sollten.“

BRITA stellt daher seit kurzem neben die klassischen betriebswirtschaftlichen Kennzahlen Umsatz und Gewinn die sogenannte Planet Contribution zur Verfügung. Sie setzt sich zusammen aus dem CO2- Fußabdruck des Unternehmens, der kontinuierlich reduziert wird, sowie daraus, wieviel Flaschenwasser durch BRITA-Produkte eingespart wird. Stefan Jonitz, CFO der BRITA Gruppe: „Gerade dieser zweite Faktor ist schon heute sehr inspirierend für uns und sehr motivierend für unsere Kunden. Aktuell ersetzen wir mehr als vier Milliarden Flaschen pro Jahr. Um sich das besser vorstellen zu können: Aneinandergereiht würden sie 35-mal um den Äquator reichen. Unser Ziel ist es erst einmal, diese Zahl bis 2025 auf 6,5 Milliarden eingesparte Flaschen pro Jahr zu erhöhen.

Weitere Informationen gibt es unter www.brita.de.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

BRITA stellt seit kurzem neben die klassischen betriebswirtschaftlichen Kennzahlen Umsatz und Gewinn die sogenannte Planet Contribution zur Verfügung. Sie setzt sich zusammen aus dem CO2- Fußabdruck des Unternehmens, der kontinuierlich reduziert wird, sowie daraus, wieviel Flaschenwasser durch BRITA-Produkte eingespart wird. Foto: Brita

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