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Unternehmenspreis: Engagement für Entwicklungsländer

Bis zum 31. Januar 2023 können sich deutsche und europäische Unternehmen für den Deutschen Unternehmenspreis für Entwicklung 2023 bewerben. Der Preis zeichnet unternehmerisches Engagement mit einer positiven Wirkung für Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern aus. Die Carl Duisberg Gesellschaft e.V. (CDG) vergibt den Preis im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

von | 04.11.22

Bewerbungen sind bis zum 31.01.2023 möglich. © Deutscher Unternehmenspreis für Entwicklung
04.11.2022 Ι Bis zum 31. Januar 2023 können sich deutsche und europäische Unternehmen für den Deutschen Unternehmenspreis für Entwicklung 2023 bewerben. Der Preis zeichnet unternehmerisches Engagement mit einer positiven Wirkung für Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern aus. Die Carl Duisberg Gesellschaft e.V. vergibt den Preis im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

Belohnung für überdurchschnittliches Engagement

Der Preis wird in den Kategorien A “Wirtschaft für Entwicklung” und B “Innovation für Entwicklung” verliehen. Beide Kategorien sind mit jeweils 30.000 Euro dotiert. Die Preisübergabe findet voraussichtlich im Juni 2023 durch die Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze statt.

Der Deutsche Unternehmenspreis für Entwicklung würdigt bestehendes Engagement von Unternehmen und will zugleich einen Impuls für innovative Ideen geben. Die Kategorie „Wirtschaft für Entwicklung“ zeichnet bereits umgesetzte oder erfolgreich laufende Projekte aus. Der Preis ehrt damit langfristiges unternehmerisches Engagement in einem Entwicklungs- oder Schwellenland. Dieses Engagament geht dabei über die übliche Geschäftstätigkeit hinaus und zeigt messbare Wirkungen vor Ort.

Die Kategorie „Innovation für Entwicklung“ richtet sich an Unternehmen, die mit Produkten oder Dienstleistungen die Lebensbedingungen der Menschen langfristig verbessern wollen. Im Fokus stehen Unternehmen, die eine Lösung bis zur Marktreife entwickelt haben und diese nun einsetzen oder weiter ausbauen möchten. Seit dem Jahr 2021 werden in dieser Kategorie insbesondere, jedoch nicht ausschließlich, Unternehmen zur Bewerbung ermuntert, die mit ihrer Idee in einem Entwicklungs- oder Schwellenland die Folgen der Corona-Krise abfedern wollen.

Preisgelder ermöglichen weiteres Engagement

Das Preisgeld fließt in die prämierten Projekte und Produktideen und gibt so zusätzliche Impulse für die Aktivitäten in Entwicklungs- und Schwellenländern. Die ausgezeichneten Unternehmen verpflichten sich, das Preisgeld zweckgebunden für ihr weiteres Engagement zugunsten der Bevölkerung vor Ort einzusetzen.

Der Preis wird alle zwei Jahre vergeben. Preisträger des Deutschen Unternehmenspreises für Entwicklung 2021 sind Polycare und Helioz. Polycare wurde für sein Projekt „Nachhaltige, steckbare Bauelemente für bezahlbaren Wohnraum und soziale Einrichtungen, Helioz für das Projekt „Sichere solare Wasser-Desinfektion für 50.000 Haushalte in Indien“ ausgezeichnet.

Weitere Informationen zum Preis und zu den bisher ausgezeichneten Unternehmen sowie die Fördergrundsätze und alle Unterlagen für die Bewerbung finden sich auf der Webseite des Deutschen Unternehmenspreis für Entwicklung.

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