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ExtraSchicht: Universität gibt Einblicke in Forschung und Technik

Die Universität Duisburg-Essen (UDE) beteiligt sich erstmals an der „ExtraSchicht – Nacht der Industriekultur”. Am 27. Juni 2026 öffnet der Campus Duisburg seine Labore, Werkstätten und Forschungseinrichtungen für Besucherinnen und Besucher.

von | 05.06.26

Wo die Tesla-Spule britzelt: Uni Duisburg-Essen öffnet zur ExtraSchicht.
Quelle: UDE/Thorsten Klauke-Queder
Universität Duisburg-Essen UDE /Thorsten Klauke-Queder

Die Universität Duisburg-Essen (UDE) öffnet im Rahmen der ExtraSchicht am 27. Juni ihre Türen für die Öffentlichkeit. Von 18 bis 2 Uhr erhalten Besucherinnen und Besucher am Campus Duisburg Einblicke in Forschung, Technik und Wissenschaft. Die UDE nimmt damit erstmals an der Ruhrgebietsveranstaltung teil.

Forschung zum Anfassen

Das Programm umfasst Führungen durch Labore und technische Einrichtungen sowie Vorträge, Experimente und Mitmachangebote. Die Universität möchte damit aktuelle Forschungsthemen aus den Bereichen Energie, Materialien, Digitalisierung und Ingenieurwissenschaften für ein breites Publikum erlebbar machen. Der Abend wird musikalisch von den BigBandits begleitet, die zweimal im Audimax auftreten.

„Nicht unsere Labore erzählen hier an der Universität Duisburg-Essen die spannendsten Geschichten, sondern die Menschen hinter Forschung, Lehre und Technik. Andere Orte bewahren Industriekultur – und wir zeigen, wie Wissen Zukunft schafft“, so die Organisator:innen Dr. Miriam Böhm, Forschungskoordinatorin der Ingenieurwissenschaften, und Dr. Nicolas Wöhrl, Physiker und Wissenschaftskommunikator.

Teil der Nacht der Industriekultur

Die ExtraSchicht findet seit 2001 jährlich im Ruhrgebiet statt. Zahlreiche Industrie-, Kultur- und Wissenschaftsstandorte öffnen dabei ihre Türen für die Öffentlichkeit. Die UDE gehört 2026 erstmals zu den Veranstaltungsorten.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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