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Separator-Skid-Lösung für Getränkeprozesse

GEA hat mit dem GSI 260 Skid eine neuartige Separatorengeneration für die Getränkeindustrie vorgestellt. Die Anlage kombiniert eine große Klärfläche, eine ressourcensparende Technik und ein servicefreundliches Design.

von | 19.09.25

GEA GSI 260 auf Skid mit integrierter Water Saving Unit und kompakter Plug-&-Play-Lösung
Quelle: GEA
GEA Separator

Mit dem GSI 260 Skid hat GEA eine neue Separatorgeneration für die Getränkeindustrie vorgestellt. Die Anlage ist als Plug-and-Play-Lösung ausgelegt und soll eine schnelle Integration in bestehende Prozesse ermöglichen. Im Fokus stehen eine höhere Effizienz, Ressourcenschonung und eine einfache Wartung.

Effiziente Klärung mit dem Separator

Eine optimierte Geometrie von Trommel und Teller vergrößert die Klärfläche und soll eine effizientere Klärung ermöglichen. Dadurch werden feinste Partikel schneller abgeschieden, beispielsweise bei der Jungbierklärung, beim Polishing oder bei der Würzeklärung.

Schonender Betrieb und Wartung

Die Twin-Hydrohermetic ersetzt Dichtungen durch ein System mit Wasserbarrieren und CO₂-Zwischenraum. Der Sauerstoffeintrag bleibt so weitgehend ausgeschlossen, was laut GEA Geschmack und Haltbarkeit verbessert und Wartungsaufwand senkt, da kein Dichtungstausch nötig ist. Die Antriebseinheit lässt sich modular austauschen, wodurch Stillstands- und Servicezeiten verkürzt werden.

Ressourcenschonung und Steuerung

Die integrierte Water Saving Unit des Separators soll den Frischwasserbedarf um bis zu 99,9 % senken. Das EngyVac-System reduziert den Luftwiderstand in der Trommel und die Sensorsteuerung senkt den Wasserverbrauch. Die Steuerung erfolgt über GEA X-Control. Künftig kann es in das Dashboard GEA InsightPartner Separation KPIs eingebunden werden, das Prozess- und Verbrauchsdaten auswertet.

Anwendungsfelder

Das GSI 260-Skid ist modular aufgebaut und eignet sich für mittelgroße bis große Brauereien und Wein- und Teehersteller. Durch seine Bauweise und Ausstattung lässt es sich flexibel in bestehende Prozesse integrieren.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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