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Separator für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie

Flottweg stellt auf der Drinktec 2025 seinen Tellerseparator vor. Die Anlage wurde für höhere Verarbeitungskapazitäten in der Getränke- und Lebensmittelindustrie entwickelt und ist mit einem flexiblen Entleerungssystem ausgestattet.

von | 26.06.25

Mit einer neuen Separatorengröße ergänzt Flottweg sein Portfolio für die Getränke- und Lebensmittelindustrie.
Quelle: Flottweg
Separator

Flottweg stellt auf der Drinktec 2025 in München den Tellerseparator seiner AC-Baureihe vor. Der selbstentleerende Separator ist das bislang größte Modell dieser Serie und wurde für Anwendungen in der Getränke- und Lebensmittelindustrie entwickelt.

Separator – höhere Durchsätze bei bewährter Trennleistung

Mit der erweiterten Separatorgröße reagiert der Hersteller auf die veränderten Anforderungen der Branche. So wurde die Maschine für die Verarbeitung größerer Mengen konzipiert und soll dabei eine konstant präzise Trennleistung gewährleisten. Mögliche Anwendungsgebiete sind die Verarbeitung von Frucht- und Gemüsesäften, die Bierklärung, die Herstellung von Instantkaffee sowie Prozesse in der allgemeinen Lebensmittelproduktion.

Flexibles Entleerungssystem für mehr Effizienz

Ein Merkmal dieser Maschine ist das Soft-Shot-Flex-System von Flottweg. Damit sollen flexible Teil- und Vollentleerungen mit minimalen Öffnungsintervallen unabhängig von der Trommeldrehzahl ermöglicht werden. Das Ziel der technischen Auslegung besteht darin, die Entleerungsvorgänge möglichst prozessoptimiert zu gestalten.

Mechanische Entwässerung mit der Bandpresse von Flottweg

Zusätzlich zur Separatorenlösung präsentiert der Separationstechnikspezialist auf der Messe auch seine Bandpresse. Diese Anlage eignet sich für die mechanische Entwässerung, insbesondere bei der Saftherstellung. Neben einer hohen Saftausbeute zeichnen sich die Maschinen laut Hersteller durch ein „Hygienic Design“ sowie eine wartungsfreundliche Konstruktion aus. Des Weiteren kommt die Bandpresse auch in anderen Bereichen der Lebensmittelverarbeitung vermehrt zum Einsatz.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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