Generic filters
FS Logoi

Mikroplastik: Trinkwasserqualität im Gebäude

Damit Mikroplastik nicht in das häusliche Trinkwasser gelangt, hilft ein entsprechender Filter am Hauswassereingang. Die Ultrafiltrationsmembran der Wasseraufbereitungsanlagen von Seccua hat so kleine Poren, dass Mikroplastikteilchen bis zu einer Größe von 1 µm (Mikrometer) zuverlässig entfernt werden. Eine Kreditkarte pro Woche Eine in der Fachzeitschrift Environment International kürzlich veröffentlichte Studie der Vrije Universiteit Amsterdam/Niederlande bewies […]

von | 02.05.22

Trinkwasser Wasser

Damit Mikroplastik nicht in das häusliche Trinkwasser gelangt, hilft ein entsprechender Filter am Hauswassereingang. Die Ultrafiltrationsmembran der Wasseraufbereitungsanlagen von Seccua hat so kleine Poren, dass Mikroplastikteilchen bis zu einer Größe von 1 µm (Mikrometer) zuverlässig entfernt werden.

Eine Kreditkarte pro Woche

Eine in der Fachzeitschrift Environment International kürzlich veröffentlichte Studie der Vrije Universiteit Amsterdam/Niederlande bewies erstmals Mikroplastik im menschlichen Blut. Eine weitere Studie der University of Hull Medical School hat mikroskopische Plastikpartikel im Lungengewebe von Patienten belegt. Den Großteil des Mikroplastiks nimmt der Mensch einer Metastudie der Universität Newcastle (Australien) im Auftrag des WWF von 2019 zufolge über das Trinken von Wasser zu sich, aber auch durch Nahrung oder das Einatmen. Insgesamt bis zu 5 Gramm wöchentlich, was dem Gewicht einer Kreditkarte entspricht.

Trinkwasserqualität im Gebäude sichern

Auch wenn eine einheitliche Definition des Begriffs Mikroplastik bisher nicht existiert, wird allgemein zwischen Large Microplastic Particles (L-MPP: 1 mm bis 5 mm) und Small Microplastic Particles (S-MPP: 1 µm bis 1 mm) unterschieden. Die Poren der Ultrafiltrationsmembran einer Seccua UrSpring-Anlage sind mit 20-100 nm jedoch deutlich kleiner. Die Seccua Ultrafiltration führt daher zu einer signifikanten Reduzierung solch unerwünschter Inhaltstoffe.

Technologie aus der Medizintechnik

Installiert an der Übergabestelle des Trinkwassers aus öffentlichen Leitungen ins Gebäude – reduziert die Seccua Ultrafiltration zudem sämtliche Krankheitserreger, Trübungen und Sedimente. Die Technologie der Membran stammt aus der Medizintechnik. Die Filterporen sind um das 1.000-fache kleiner als Bakterien und um das 10-fache kleiner als Viren. So wirkt die Seccua Ultrafiltration wie eine Firewall. Ihre Zuverlässigkeit wurde in umfangreichen Tests belegt: Mehr als 99,99 % aller Viren und 99,99999 % aller Bakterien und Parasiten werden in einem einzigen Schritt aus dem Wasser entfernt.

Das Unternehmen Mann und Hummel bietet auch bewährte Lösungen für die signifikante Reduktion von gelösten Inhaltsstoffen wie Arzneimittelrückständen, Hormonen, Pestiziden und Weichmachern, die den Kunststoffen beigemischt werden, sowie zur Vorbeugung gegen Kalkbildung an Rohrwandungen und in Warmwasserbereitern.

Weitere Informationen unter www.mann-hummel.com

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

Jetzt Newsletter abonnieren

Immer auf dem aktuellen Stand, alle 2 Wochen in Ihrem Postfach.

Hier anmelden

Workshop zu biobasierten Polymeren
Workshop zu biobasierten Polymeren

Der Fraunhofer Cluster of Excellence Circular Plastics Economy (CCPE) veranstaltet am 15. September 2026 auf dem Dechema Forum in Frankfurt einen Workshop zu biobasierten Polymeren. Im Mittelpunkt stehen deren Potenziale für die Kreislaufwirtschaft sowie der Transfer in industrielle Anwendungen.

mehr lesen
Kreislaufwirtschaft: Förderung für Forschungsanlage
Kreislaufwirtschaft: Förderung für Forschungsanlage

Die Hochschule Pforzheim erhält Fördermittel für den Ausbau ihrer Anlage zur elektrodynamischen Fragmentierung (EDF). Mit dieser Technologie sollen sich Verbundwerkstoffe gezielt auftrennen und wertvolle Rohstoffe für die Kreislaufwirtschaft zurückgewinnen lassen.

mehr lesen
Homogenisatoren für kleine und mittlere Produktionsanlagen
Homogenisatoren für kleine und mittlere Produktionsanlagen

Gea erweitert sein Portfolio um die KOB-Serie mit Hochdruckhomogenisatoren für kleine und mittlere Produktionskapazitäten. Die Baureihe arbeitet mit Drücken bis 400 bar und ist für Anwendungen in der Lebensmittel-, Getränke-, Chemie- und Körperpflegeindustrie ausgelegt.

mehr lesen
Jahreszahlen 2025: Ernährungsindustrie ohne reales Wachstum
Jahreszahlen 2025: Ernährungsindustrie ohne reales Wachstum

Die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) und die Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss (ANG) haben die Jahreszahlen für das Jahr 2025 veröffentlicht. Während das Auslandsgeschäft real zulegte, stagnierte die Ernährungsindustrie insgesamt preisbereinigt und verzeichnete im Inland einen Umsatzrückgang.

mehr lesen
Zwei Ansätze gegen PFAS in Gewässern
Zwei Ansätze gegen PFAS in Gewässern

Forschende des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) haben zwei Verfahren entwickelt, mit denen sich PFAS im Wasser abbauen lassen. Die Methoden basieren auf hydrodynamischer Kavitation beziehungsweise kaltem atmosphärischem Plasma und könnten nach weiterer Entwicklung zur Behandlung belasteter Abwässer eingesetzt werden.

mehr lesen

Sie möchten die F&S Filtrieren und Separieren testen?

Bestellen Sie Ihr kostenloses Probeheft

Überzeugen Sie sich selbst: Gerne senden wir Ihnen die F&S kostenlos und unverbindlich zur Probe!

Finance Illustration 03