Doppstadt präsentiert auf der IFAT 2026 in München sein erweitertes Portfolio für die Aufbereitung von Abfällen. Gezeigt werden Anlagen und Konzepte zur Zerkleinerung, Siebung und Trennung sowie modulare Lösungen für unterschiedliche Einsatzanforderungen.
Modulares Anlagenkonzept für flexible Anwendungen
Ein Schwerpunkt des Messeauftritts ist das mobile-modular processing concept (MMPC). In diesem Bereich zeigt das Unternehmen den Spiralwellenseparator SWS 6. Die Anlage ist mit einem eigenen Antrieb und Kettenfahrwerk ausgestattet und kann flexibel eingesetzt werden.
Der Separator lässt sich mit weiteren Maschinen wie dem Methor zu einer kompakten und wirtschaftlichen Prozesslösung kombinieren. Das MMPC verfolgt dabei einen ganzheitlichen Ansatz und umfasst neben der Anlagentechnik auch Beratung und Konzeptionierung für anwendungsspezifische Lösungen.
Dabei handelt es sich um ein Konzept, bei dem einzelne Anlagen kombiniert werden können, um anwendungsspezifische Aufbereitungslösungen umzusetzen.
Anlagen für Zerkleinerung und Siebung
Im Bereich Zerkleinerung und Siebung stellt Doppstadt verschiedene Maschinen vor, darunter einen Zerkleinerer Inventhor 6.2 mit E-Antrieb und smartem DoppBasket-System sowie die Siebmaschinen SM 620.3 K und die SM 720.3 K mit Kettenfahrwerk für den mobilen Einsatz.
Die Anlagen sind für unterschiedliche Durchsatzanforderungen ausgelegt und können je nach Anwendung flexibel eingesetzt werden.
Grobsiebanlage für anspruchsvolle Anwendungen
Das Portfolio wird durch eine Grobsiebanlage CoreVibro 400 ergänzt, die für den Einsatz bei schweren Siebanwendungen konzipiert ist. Die Anlage kann an verschiedene Materialien angepasst werden und ist Teil der Core Line für robuste Anwendungen.
Demonstrationen auf dem Messegelände
Auf dem Außengelände der IFAT zeigt Doppstadt mehrere Anlagen im praktischen Einsatz. Demonstriert wird unter anderem die Aufbereitung von Baumischabfällen und Bauschutt mit unterschiedlichen Maschinen und Anlagenkombinationen.







