Mit der Produktfamilie KOB bringt Gea vier Homogenisatoren für Produktionsanlagen mit kleinen und mittleren Durchsätzen auf den Markt. Die Hochdruck-Modelle KOB 11, 22, 45 und 90 sollen Betriebsdrücke von bis zu 400 bar erreichen und sich für die Homogenisierung verschiedener Produkte sowie für die Beschickung von Sprühtrocknern eignen.
Je nach Anwendung stehen unterschiedliche Homogenisierventile und verschleißfeste Werkstoffe zur Verfügung. Für weniger abrasive Produkte sind wirtschaftlich ausgelegte Standardkomponenten erhältlich.
Kompakte Bauweise
Die Homogenisatoren verfügen über ein kompaktes Kurbelgehäuse- und Getriebekonzept. Laut Hersteller reduziert die Konstruktion Wärmeentwicklung, Geräuschemissionen und Vibrationen. Da der Antriebsbereich ohne Ölkühlung und Zwangsbelüftung auskommt, sollen sich Energieverbrauch sowie Installations- und Wartungsaufwand verringern.
Pumpventile in Tellerbauweise sollen zudem die Strömungsführung verbessern sowie Kavitation und Geräuschentwicklung reduzieren.
Hygienisches Design und Automatisierung
Die KOB-Serie ist CIP- und SIP-fähig und kann für Anwendungen mit hohen Hygieneanforderungen entsprechend den 3-A-Standards konfiguriert werden. Optional stehen verschiedene Druckmess- und Überwachungssysteme für die Prozesskontrolle zur Verfügung.
Die Homogenisatoren lassen sich je nach Ausführung von einer einfachen Motorstarter-Lösung bis hin zu einer SPS/HMI-Steuerung automatisieren und in übergeordnete Anlagensteuerungen integrieren.








