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Gasreinigungssystem für metallbasierten 3D-Druck

Mit dem AMF 100 stellt Ult ein kompaktes, gasdichtes Gasreinigungssystem für die metallbasierte additive Fertigung vor. Die mobile Einheit soll sich für Inertgase eignen, kontaminationsfrei arbeiten und durch die HEPA-H14-Filtration hohe Prozesssicherheit bieten.

von | 05.12.25

Das AMF-100-Gasreinigungssystem von Ult ermöglicht die Filtration von Inertgasen in metallbasierten 3D-Druckprozessen.
Quelle: Ult AG
Ult AG Gas Gasreinigung 3D-Druck

Ult hat mit dem AMF 100 ein kompaktes und gasdichtes System zur Gasreinigung für die metallbasierte additive Fertigung vorgestellt. Die mobile Einheit ist für sämtliche gängigen Inertgase wie Stickstoff, Argon oder Helium ausgelegt und unterstützt die sichere Prozessgas-Reinhaltung in 3D-Druckumgebungen.

Kontaminationsfreies Filterhandling

Kern des Systems ist die von Ult entwickelte Tonnentechnologie, die einen vollständig kontaminationsfreien Filterwechsel ermöglichen soll. Bedienende kommen dabei nicht mit Partikeln oder Kondensaten aus dem additiven Prozess in Kontakt. Ergänzend sorgen laut dem Hersteller HEPA-H14-Filterelemente für eine hohe Abscheideleistung. Die passivierbaren Speicherfilter ermöglichen zudem eine sichere Aufnahme leicht entzündlicher oder gesundheitsschädlicher Nebenprodukte.

Bedienkonzept und Einsatzmöglichkeiten für Gasreinigung

Die ProSight-Steuerung bietet ein klares Bedienfeld mit großem Touchdisplay sowie detaillierten Einstell- und Analysefunktionen für den bedarfsorientierten Anlagenbetrieb.

Das AMF-100-System misst 400 x 700 x 760 mm und benötigt wenig Stellfläche. Durch die UL-Konformität und einen Weitspannungsbereich zwischen 90~250 VAC ist die Anlage ohne weitere Anpassungen global einsetzbar.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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