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Schwerpunkt: Digitale Zwillinge für die Filtration

In der aktuellen Ausgabe (01/2023) der F&S bildet die Arbeit zum digitalen Zwilling für die Filtration von Ralf Kirsch und Andre Schmeißer einen Schwerpunkt.

von | 22.02.23

Luftgeschwindigkeit und die verschiedenen Phasen der Filamentbildung im Meltblown-Prozess. © Fraunhofer ITWM/Kirsch
Kirsch Simulation Vliesablage digitaler Zwilling Digitalisierung
Kirsch Simulation Vliesablage digitaler Zwilling Digitalisierung
22.02.23 Ι In der aktuellen Ausgabe (01/2023) der F&S bildet die Arbeit zum digitalen Zwilling für die Filtration von Ralf Kirsch und Andre Schmeißer einen Schwerpunkt.

Industrie 4.0 in der Filtration und Separation

Die Digitalisierung („Industrie 4.0“) gewinnt auch im Bereich der Filtration und Separation an Bedeutung. Die Vernetzung von Sensortechnik an Filterbauteilen mit der IT-Infrastruktur ermöglicht eine automatisierte Überwachung und Steuerung von Anlagen sowie eine digital unterstützte Planung von Wartungsintervallen, sodass Ausfallzeiten im Betrieb minimiert werden. Bei der Produktentwicklung ermöglichen modellbasierte Simulationstechniken eine rechnergestützte Vorhersage wichtiger Eigenschaften und reduzieren den Bedarf an Prototypen.

Im Beitrag von Herrn Kirsch und Herrn Schmeißer vom Fraunhofer ITWM wird ein Überblick gegeben, wie modell- und simulationsbasierte Methoden von der Herstellung der Filtermedien bis hin zu ihrem Verhalten im Betrieb bei der Erstellung von digitalen Zwillingen für die Filtration eingesetzt werden. Eine Vorschau auf den Beitrag finden Sie hier: [icon name=“file-pdf“ prefix=“far“]

Was muss beachtet werden?

Vorab gehen Kirsch und Schmeißer auf die digitale Vliesstoffproduktion ein. Dabei ist das Ziel, Eigenschaften des Filtermaterials wie z.B. Filtrationseffizienz simulativ vorherzusagen und so die Herstellung neuer Filter oder die Optimierung vorhandener Prozesse zu unterstützen. Weiterführend diskutieren sie Herausforderungen der Verarbeitungsschritte, die die Filtereigenschaften beeinflussen und z.B. zu einer ungleichen Materialverteilung führen können.

Zur aktuellen Ausgabe

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

Luftgeschwindigkeit und die verschiedenen Phasen der Filamentbildung im Meltblown-Prozess. © Fraunhofer ITWM/Kirsch

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