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Klassierende Filtration: Analyse von Lebendorganismen im Ballastwasser von Schiffen

Klassierende Filtration: Analyse von Lebendorganismen im Ballastwasser von Schiffen

Veröffentlicht am: 10. Juni 2024
Größe: 1.85 MB

Fachartikel, erschienen in der Ausgabe 02/2024 der F&S

Autoren: Franziska Blauth, Kevin Koenen, Erik Köster, Claudia von der Höh

Zur Vermeidung der Verschleppung invasiver Arten im Ballastwasser von Schiffen wurden von der International Maritime Organization (IMO) Grenzwerte für die Anzahl der enthaltenen lebenden Organismen definiert. Diese Grenzwerte sind in verschiedene Größenklassen unterteilt. Um die Einhaltung der Grenzwerte zu überprüfen, werden sowohl indikative Schnelltests als auch mikroskopische Auszählmethoden angewendet. Um Verfälschungen durch Probenalterung zu vermeiden, muss die Analytik, wenn möglich, in situ durchgeführt werden. Neben der Probenahme und der eigentlichen Analyse ist insbesondere die Klassierung der Organismen entsprechend der vorgeschriebenen Größenklassen für eine korrekte Überprüfung der Grenzwerte entscheidend. In den am IUTA durchgeführten Untersuchungen konnten die wichtigsten Kriterien für eine klassierende in situ Filtration bestimmt werden. Es wurde weiterhin gezeigt, welche Parameter für die Rückspülung zur Reinigung der Filtergewebe entscheidend sind.

Die komplette Ausgabe der F&S 02/2024 gibt es übrigens hier.

Autoren

Franziska Blauth, Abteilungsleitung Wasseraufbereitung & Membrantechnik (Institut für Umwelt & Energie, Technik & Analytik e.V.);

Kevin Koenen, Projektingenieur Abteilung Wasseraufbereitung & Membrantechnik (Institut für Umwelt & Energie, Technik & Analytik e.V.);

Erik Köster, Managing Director, (Ankron Water Services GmbH);

Claudia von der Höh, Chief Scientific Officer, (Ankron Water Services GmbH)

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