Trotz eines anspruchsvollen wirtschaftlichen Umfelds und geopolitischer Herausforderungen hat der Trenntechnikspezialist Flottweg das Geschäftsjahr 2025 mit Zuwächsen bei Umsatz, Auftragseingang und Gewinn abgeschlossen. Der Umsatz lag bei 312 Millionen Euro und damit 9,67 % über dem Wert des Vorjahres.
Der Exportanteil betrug weiterhin über 80 %. Zum Jahresende beschäftigte das Unternehmen weltweit 1.260 Mitarbeitende, davon rund 1.000 am Standort Vilsbiburg.
Ausbau von Infrastruktur und Produkten
Im Berichtsjahr wurde ein neues Process Center errichtet, das für Kundenversuche, Laborarbeiten und Prozessentwicklung genutzt werden soll. Die Inbetriebnahme ist für 2026 vorgesehen.
Mit dem Separator AC2800 stellte das Unternehmen zudem eine neue Tellerzentrifuge vor, die für anspruchsvolle Anwendungen in der Lebensmittel-, Getränke- und Biotechnologieindustrie ausgelegt ist.
Produktion und Organisation
Im Jahr 2025 wurde die 16.000ste Maschine gefertigt. Zudem wurde die italienische Tochtergesellschaft im Laufe des Jahres in Flottweg Italia umbenannt.
Ausblick
Für 2026 sind weitere Investitionen in Technologien und Standorte vorgesehen.
„Mit unseren Investitionen in Technologie, Standorte und Mitarbeitende schaffen wir die Basis für langfristigen Erfolg. Der Vorstand dankt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihre hervorragende Arbeit sowie allen Kunden und Partnern für das Vertrauen und die langjährige, erfolgreiche Zusammenarbeit. 2026 wird ein Jahr, in dem wir Innovation nicht nur entwickeln, sondern sichtbar machen“, so Dr. Kersten Christoph Link, Vorsitzender des Vorstands bei Flottweg.







