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De Dietrich erweitert Serviceportfolio in Deutschland

Durch die Übernahme des Leverkusener Unternehmens HDL erweitert De Dietrich seine Aktivitäten im Bereich Glas- und Kunststoffanlagenbau.

von | 17.07.25

Mit der Übernahme von HDL verfolgt De Dietrich das Ziel, seine Fertigungs- und Servicekompetenz im deutschsprachigen Raum gezielt auszubauen.
Quelle: Peerawat / Adobe Stock (Symbolbild)
De Dietrich Industrie

Der Anbieter von Prozessanlagen und -technologien De Dietrich hat die HDL Glas- und Kunststoffanlagenbau GmbH mit Sitz in Leverkusen übernommen. HDL ist unter anderem in der Fertigung von Apparaten und Rohrleitungen aus gängigen Kunststoffen tätig.

Mit der Übernahme sollen das bestehende Serviceangebot und die -kapazitäten im Glas- und Emailgeschäft sowie im Anlagenbau ausgebaut werden. Die Integration der HDL-Kompetenzen erfolgt insbesondere im Hinblick auf Fertigungskapazitäten von Apparaten und Rohrleitungen im Kunststoffbereich.

Standort im Chempark Leverkusen

Durch den zusätzlichen Standort im Chempark Leverkusen wird die geografische Nähe zu Kunden in Deutschland erhöht. Die bestehenden Montageteams an den Standorten Mainz, Besigheim und Wangen werden laut Unternehmen um die Ressourcen und das Know-how von HDL ergänzt.

Markenauftritt wird angepasst

In der Übergangsphase bleibt der Name HDL bestehen. Das neue Logo wird an die Markenidentität von De Dietrich angepasst. Damit soll eine einheitliche Zugehörigkeit zur Unternehmensgruppe signalisiert werden.

„Seit über 340 Jahren gestaltet De Dietrich industrielle Innovation mit Weitblick. Die Aufnahme von HDL in unsere Gruppe steht im Einklang mit unserem Bestreben, noch näher an unseren Kunden zu sein und unseren technologischen Vorsprung durch maßgeschneiderte Serviceleistungen zu unterstützen“, so Michael Blumbach, Executive Director, De Dietrich Germany.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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