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Charakterisierung von Dispersionen und Partikeln: Praktikum trotz Pandemie

Als ständiger Partner der GIZ nimmt die Berliner LUM GmbH jährlich mindestens eine(n) Studierende(n) auf. Auch unter Pandemiebedingungen achtet das Unternehmen auf eine größtmögliche Praxisrelevanz. Die ukrainische Austauschstudentin Kateryna Borysova hat kürzlich ihr dreimonatiges Praktikum im Applikationslabor erfolgreich abgeschlossen.

von | 01.09.21

Fr. Kateryna Borysova im LUM-Applikationslabor

Die GIZ (Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit) vergibt jedes Jahr Stipendien an vielversprechende Studierende aus Osteuropa und gibt ihnen die Möglichkeit, praktische Erfahrungen in deutschen Technologieunternehmen zu sammeln. Als ständiger Partner der GIZ nimmt die Berliner LUM GmbH jährlich mindestens eine(n) Studierende(n) auf. Auch unter Pandemiebedingungen achtet das Unternehmen auf eine größtmögliche Praxisrelevanz. Die ukrainische Austauschstudentin Kateryna Borysova hat kürzlich ihr dreimonatiges Praktikum im Applikationslabor erfolgreich abgeschlossen.

Zahlreiche Messungen an Kundenproben

Frau Borysova sammelte praktische Erfahrungen im Umgang mit den analytischen Messgeräten LUMiSizer®, LUMiReader®PSA und dem LUMiReader®X-Ray. Sie führte hauptsächlich Partikelcharakterisierungs-, Partikelkonzentrations-, Partikelgeschwindigkeits-, Sedimentationszeit- und physikalische Stabilitätsmessungen an Kundenproben, z.B. Polystyrol-, Lipofundin- und Rußdispersionen, mit der Analysesoftware SEPView® durch. SEPView® ist die einzigartige Analysesoftware von LUM, die die Auswertung und Verarbeitung von Messdaten aus firmeneigenen Instrumenten ermöglicht.

Am 30. Juli präsentierte Frau Borysova ihre Erkenntnisse aus dem Praktikum vor ihren Betreuern und interessierten Kollegen bei LUM. Sie stellte ihre vergleichenden Messungen mit mehreren Dispersionen, die verschiedene Arten von Partikeln enthielten, vor – von Argentum (Silber) bis Zinkoxid. Silberpartikel finden zunehmend Verwendung in leitenden Tintenstrahltinten, die beispielsweise für die Herstellung von Miniaturelektronik benötigt werden. Zinkoxid hingegen wird klassischerweise bei der Herstellung von pharmazeutischen und kosmetischen Produkten verwendet.
Nicht zuletzt nutzte Frau Borysova eine neuartige sektorförmige Zelle für anspruchsvolle analytische Zentrifugationsexperimente.

Die LUM GmbH ist stolz darauf, Frau Borysova auch unter Pandemiebedingungen ein praxisnahes Praktikum ermöglicht zu haben. Ihre Betreuer hoffen, dass die bei LUM erworbenen Kenntnisse ihr den Weg für eine erfolgreiche Karriere in der Forschung oder in der Industrie ebnen werden.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

Fr. Kateryna Borysova im LUM-Applikationslabor

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