Ausschreibung: Gründerpreis für Life Sciences und Prozessindustrie
Die Dechema hat den Achema-Gründerpreis 2027 ausgeschrieben. Start-ups und Gründerteams aus den Life Sciences und der Prozessindustrie können sich bis Ende August 2026 bewerben.
Die Dechema hat den Achema-Gründerpreis 2027 ausgeschrieben. Start-ups und Gründerteams aus den Life Sciences und der Prozessindustrie können sich bis Ende August 2026 bewerben.
Alfa Laval hat mit ThinkCircularity ein Rücknahmeprogramm für Materialien aus Ventilsteuereinheiten gestartet. Ziel ist es, Kunststoff und weitere Komponenten am Ende des Produktlebenszyklus wieder in den Materialkreislauf zurückzuführen.
Ein Forschungsteam am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) untersucht den Einsatz hochenergetischer Elektronen zur Zersetzung von PFAS-Verbindungen. Eine Studie in der Fachzeitschrift PLOS One zeigt, dass ein kompakter Beschleuniger auf Basis eines SHF-Photoinjektors die dafür erforderlichen Strahlparameter bereitstellen kann.
Die Mesda Deutschland GmbH & Co. KG erweitert ihr Portfolio mobiler Aufbereitungsanlagen für das Baustoffrecycling um einen Leichtstoffabscheider. In Zusammenarbeit mit der Hako Bau GmbH soll die Systemlösung die Herstellung von Recyclingbaustoffen in hoher Qualität gemäß Ersatzbaustoffverordnung unterstützen.
Mit der Novelle des Kohlendioxid-Speicherungs- und Transportgesetzes wurden in Deutschland neue Grundlagen für Carbon-Management-Technologien geschaffen. Gleichzeitig bleiben aus Sicht von Fachleuten einige Fragen offen, beispielsweise zur Emissionsdefinition, zu Transportoptionen und zur langfristigen Betreiberverantwortung.
Forschende der Universität Graz untersuchen, wie sich der Holzbestandteil Lignin als Ausgangsstoff für pharmazeutisch relevante Moleküle nutzen lässt. Ziel ist es, energie- und ressourceneffiziente chemische Prozesse zu entwickeln, die petrochemische Verfahren ergänzen oder ersetzen können.
Bei der Seko Staubtechnik GmbH hat ein Führungswechsel stattgefunden. Martin Giesbert hat mit Wirkung zum 1. November 2025 die alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführung des Unternehmens übernommen.
Die deutsche Ernährungsindustrie hat 2025 erstmals seit drei Jahren wieder ein leichtes reales Umsatzplus erzielt. Das Wachstum kam vor allem aus dem Export, während der Inlandsmarkt und die Standortbedingungen weiter unter Druck stehen.
Zum 1. Januar 2026 wurde Franz Heindl in den Vorstand von Huber SE berufen und verantwortet das Ressort Vertrieb. Dieses wechselt damit von Rainer Köhler, der künftig als Vorstand Technologie tätig ist. Er folgt auf Dr. Johann Grienberger, der in den Ruhestand getreten ist.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat den zweiten Förderwettbewerb im Rahmen der Bundesförderung Industrie und Klimaschutz eröffnet. Unternehmen können Vorhabenskizzen für CO2-arme Produktionsverfahren bis Ende Februar 2026 einreichen.
Eine großräumige Hitzewelle im Jahr 2003 hat die Artenzusammensetzung und Nahrungsnetze im Nordatlantik nachhaltig verändert. Das zeigen Langzeitanalysen eines internationalen Forschungsteams unter der Leitung des Thünen-Instituts für Seefischerei in Bremerhaven.
Eine Langzeitanalyse der IFAT Munich wertet Ausstellerbefragungen der vergangenen 13 Jahre aus. Trotz einer zunehmend kritisch bewerteten wirtschaftlichen Lage blicken Unternehmen der Umwelttechnologien weiterhin optimistisch in die Zukunft.