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Datenfluss mit Glycerin

Datenfluss mit Glycerin

Daten und Signale lassen sich mit Glasfaser schnell und zuverlässig übertragen – so lange die Faser nicht bricht. Eine starke Biegung oder Zugbelastung kann sie schnell zerstören. Ein Empa-Team hat nun eine Faser mit flüssigem Glycerin-Kern entwickelt, die sehr viel robuster ist und Daten ebenso sicher übertragen kann. Und aus solchen Fasern lassen sich sogar mikrohydraulische Bauteile und Lichtsensoren bauen.

Projekt: Erster Wasserstoffbus geht an den Start

Projekt: Erster Wasserstoffbus geht an den Start

Der österreichische Energielösungs-Experte Fronius stellt einmal mehr seine Vorreiterrolle bei erneuerbarer Energieversorgung unter Beweis. Heute startete ein zweiwöchiger Wasserstoffbus-Testbetrieb in Wels (OÖ). Im Rahmen dieses europaweit einzigartigen Vorzeigeprojektes wird der Bus durch den Fronius Solhub mit lokal erzeugtem, grünem Wasserstoff aus Sonnenstrom betankt.

Biomoleküle durch Künstliche Intelligenz entschlüsselt

Biomoleküle durch Künstliche Intelligenz entschlüsselt

Biomoleküle gelten als „Bausteine des Lebens“. Um ihre Funktion im Körper zu verstehen und zu nutzen, muss man ihre Struktur kennen. Eine aufwendige und teils ungenaue Angelegenheit. Hier setzt die neue Methode an, die an der Universität Duisburg-Essen (UDE) mit anderen deutschen Forschungszentren erarbeitet wurde –  Künstliche Intelligenz hilft bei der Entschlüsselung der Biomoleküle. Ihre Ergebnisse haben die Forschenden nun in „Nature Machine Intelligence“ veröffentlicht.

Satelliten: ESA benennt vier Kandidaten für neue Erdbeobachtungssatelliten

Satelliten: ESA benennt vier Kandidaten für neue Erdbeobachtungssatelliten

Treibhausgase und Luftschadstoffe, aber auch natürliche Phänomene wie Vulkanausbrüche wirken sich auf die Erdatmosphäre aus. Diese Prozesse detailliert untersuchen zu können, ist Ziel des Satellitenkonzeptes CAIRT, das Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und ihre Partner entwickelt haben. Die Europäische Weltraumorganisation ESA hat CAIRT nun als einen von vier Kandidaten für eine Mission zur wissenschaftlichen Erdbeobachtung ausgewählt. Für die vier Vorschläge folgen zunächst Machbarkeitsstudien, bevor 2025 eine Mission endgültig ausgewählt wird, die im Jahr 2031 oder 2032 als „Earth Explorer 11“ starten soll.